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MELUNA – 21.06.20

MELUNA, die kleine Meerjungfrau

Eurythmietheater Orval, Hamburg

Sonntag, 21. Juni, 2020 um 16:00 Uhr im Rudolf Steiner Haus Berlin

Süditalienischer Märchenzauber nach Hans Christian Andersen für Kinder ab 6 Jahren und für Erwachsene.
Dauer: 90 Minuten (keine Pause)

Eintritt frei – Spenden erbeten

Eurythmie: Thomas Feyerabend · Danuta Swamy von Zastrow
Schauspiel: Marcus Violette
Gitarre: Roberto Hurtado Salgado
Kostüme: Katja Nestle
Licht: Julian Hoffmann/Stephan Kraske
Künstlerische Mitarbeit: Bettina Grube
Musikalische Beratung: Christoph Gruber
Text: Christoph von Zastrow
Regie: Rob Barendsma

4 Stücke – 14.03.20

WerkstattEurythmie4Stücke 2020

Samstag, 14. März 2020, 20.00

Rudolf Steiner Haus, Bernadottestr. 90/92, 14195 Berlin / Eintritt frei

Berliner Künstler zeigen ihre Arbeiten. Jedes Stück ist eigenständig und unabhängig voneinander.

WerkstattEurythmie4Stücke 2020

L`ODIO – Er aber, der weiß, was er will, reißt mit

So beschreibt es Wisława Szymborska in ihrem sehr treffenden Gedicht “Nienawiść“ welches Ausgangspunkt dieser eurythmischen Arbeit ist:  die Kraft, die dem Hass eigen ist oder ihm innewohnt. Um wie viel schwächer scheinen die anderen Gefühle.

Eine Collage aus Auszügen dieses Gedichtes und Gedichten von Rose Ausländer und Hilde Domin gibt den Blick frei auf den Blick und den  – Nienawiść -, den „Nichtblick“.

Lisa Blöchle/Andreas Borrmann (Sprache)

Beratung und Kostüm: Katharina Bruderhofer

GeGender

Wer bin ich? …Eine Frau, ein Mann oder einfach nur ein Mensch?  GeGender ist ein bewegter Podcast: Was bedeutet das Frau- oder Mann-Sein – ist es mir eigentlich wichtig? Wie fühle ich mich in meinem Körper? Wann bin ich Mann, wann Frau und wann kann ich einfach Mensch sein? GeGender ist ein getanzter Monolog, begleitet von intensiven Klängen des Klaviers und intimen Podcast-Mitschnitten.  Ich spreche mit Freunden: Erzähle dir von Menschen, von mir und vielleicht auch ein wenig von dir. Schau mir zu und hör mich an.

Du siehst: getanzte Bewegung, eurythmische Elemente und schauspielerische Bilder. 

Du hörst: Stimmen aus dem Podcast, Klaviermusik, Texte und Gesang.

Milena Hendel/ Odetth Zettel (Klavierbegleitung und Komposition)

Musik: Lonely Garden (Odetth Zettel), Audio: Podcast – Interviews mit Freunden, Texte: Kurt Hendel, Regie und Choreographie: Milton Camilo, Tille Barkhoff, Milena Hendel, Coach: Melaine MacDonald

CHACONNE . ZEIT IM RAUM

Die Chaconne ist „fertig“, sie bietet kein partielles Bild, sondern die ganze Welt hat Platz darin; Es ist ein umfassendes Bild mit großer Keimkraft nach innen.

In diesem Innenraum mit der Bewegung ins Offene zu leben, dieser Aufgabe stellen wir uns.

Birgit Hering/Kanahi Yamashita (Gitarre)

Musik: Chaconne aus Bachs Partita II, d-moll

Kostüm: Katja Nestle

Fratres” / Ich zwischen Wir

Der Lebensweg –gehst du ihn alleine? Wenn nicht, wer ist mit dir? Was erfährst du in der Begegnung mit dem Anderen und dir selbst? Durch Wachstum, Krisen, Sehnsüchte kommt uns Unterstützung entgegen, die uns still begleitet, die uns Halt gibt. Und immer wieder werden wir erinnert an den Grund unseres Daseins. Durch Verwandlungsprozesse können sich neue Räume und Möglichkeiten auftun, wo im Laufe der Zeit ein Lebensweg entsteht.

Das sind Motive, die uns in der Beschäftigung mit diesem Werk begegneten, ohne dass sie„Erklärung“ sein wollen. Die Musik führt wie durch mehrere Bilder, die zusammenhängen und doch auch so verschieden voneinander sind, ein ewiger Moment.

Katharina Okamura & Pia Secondo/ Nathanael Petri (Klavier), Edgar Petri (Viola)

Künstlerische Beratung: Carina Schmid, Kostüme: Katja Nestle, Lichtkonzept: Klaus Suppan

Olaf Åsteson-12./15.12.19

Donnerstag, 12. Dezember 2019, 19.30 Uhr, Freie Waldorfschule Berlin Kreuzberg

Sonntag, 15. Dezember 2019, 17.00 Uhr, Eurythmieschule Berlin

Das „Traumlied des Olaf Åsteson“ wurde im 19. Jahrhundert in Norwegen als Volksliedgut gesammelt, es dürfte aber frühmittelalterlichen Ursprungs sein. Seine Bilder erinnern an die Apokalypse des Johannes, an Dantes „Comedia Divina“, die „Zauberflöte“, aber auch an Schilderungen von so genannten Nahtodes-Erlebnissen: die strahlende Helligkeit, die Begegnung mit wilden Tieren, das Überschreiten einer Brücke, die qualvollen Leiden verstorbener Seelen: sie beschreiben eine „Einweihung“, das bewusste Überschreiten der Schwelle zur geistigen Welt. – In der Weihnachtszeit, in den Tagen, da „der Himmel offen steht“ hat Olaf Åsteson jenes Traumerlebnis, das er in so dramatischen und ergreifenden Bildern schildert. Ein Weg, den Rudolf Steiner so beschreibt, dass als erstes die eigenen seelischen Unvollkommenheiten in rückhaltloser Selbsterkenntnis als menschen-unwürdig, als tier-ähnlich erkannt werden müssen, bevor die Schwelle zur übersinnlichen Welt – die Brücke – überschritten werden kann.

Diese außergewöhnliche norwegische Volksdichtung, unterscheidet sich sehr von dem, was man sonst als weihnachtliche Erzählung kennt. Es sind furchterregende aber auch erhebende Erlebnisse die Olaf Åsteson in der Zeit der zwölf heiligen Nächte auf seiner Wanderung durch den Tierkreis hat.

Durch eine norwegische Dichterin wurde Rudolf Steiner auf das Traumlied aufmerksam gemacht. Anhand einer Wort-zu-Wort-Übersetzung dichtete er das Lied in deutscher Sprache nach, schuf schließlich auch Eurythmieformen dazu, und gab dem Komponisten Jan Stuten Anregungen, damit er in die Zwischenmusiken die Stimmung der verloren gegangenen Teile des Traumliedes hineinkomponieren konnte. Rudolf Steiner lag viel daran, dass dieses Traumlied über Norwegen hinaus bekannt wird, als Zeugnis einer frühchristlichen Einweihung.

Die Mitwirkenden

Eurythmie: Cosa Fenner, Volker Frankfurt, Monika Höfer, Anne-Rose Kallinowsky, Cornelia Szelies, Elisabeth Wilck, Alois Winter
Sprache: Gabriela Götz-Cieslinski
Piano: Shuai Liu
Beleuchtung: Paul Hoffmann

Weitere Aufführung

Samstag, 18. Januar 2020, 20.00 Uhr, Eurythmeum Stuttgart

Salz – 30.11.19

SAMSTAG 30.11.19,  20 Uhr
„Salz der Erde“ – Eurythmie-Aufführung

Mitwirkende:
Eurythmie: Dagmar Herbeck, Elisabeth Lanz, Elisabeth Viersen
Sprache/Schauspiel: Catherine Ann Schmid / Musik: Christian Ginat Viola, Angela Killian Boyarinova
Kostüme: Katja Nestle
Beleuchtungskonzept: Peter Jackson
Idee/Konzept: Elisabeth Lanz, Elisabeth Viersen
Einstudierung/Begleitung: Werner Barfod
Texte von: Galsan Tschinag, Hilde Domin, Juan Ramon Jimenez, Rudolf Steiner
Musik von: György Ligeti, György Kurtag
Klangimprovisationen: mit Steinen-Hölzern-Metall

Ort: Rudolf Steiner Haus, Berlin

Saturn-16.11.19

SAMSTAG 16.11.2019, 18 Uhr und 20 Uhr

Eurythmische Aufführung der „Saturn-Entwicklung“ mit Einführung

Eurythmie und Formen nach Annemarie Dubach-Donath, in der Ausarbeitung von Lili Reinitzer, Musik von Josef Gunziger

18 Uhr Einführungsvortrag Dr. Peter Selg:
„Weltentwicklung und Menschenseele“ –

Über Rudolf Steiners Berliner Vorträge
„Die Evolution vom Gesichtspunkt des Wahrhaftigen” (1911)

20 Uhr: „Saturn-Entwicklung“ mit einer Einführung
Euchore Eurythmie-Ensemble Dornach

Leitung: Johanna Hunz und Sara Kazakov,
Klavier: Hristo Kazakov, Licht: Thomas Sutter, Einführung: Stefan Frei

Kosten: Vortrag € 10€/ erm. € 7,
Eurythmieaufführung € 15 / erm. € 10,
Gesamtkarte € 20 / erm. € 15, oder Sie kaufen eine Förderkarten zu € 30 €

Ort: Rudolf Steiner Schule Berlin-Dahlem, Saalbau
Auf dem Grat 1-3, 14195 Berlin
T 83 00 91-0, www.dahlem.waldorf.net

Tierkreisprojekt-20.10.19

Eurythmiegastspiel aus Schweden vom Järna Eurythmieensemble

Tierkreisprojekt – 12 Stimmungen, 12 Präludien, 12 Teile einer Ganzheit

Das Järna Eurythmieensemble zeigt am 20. Oktober um 18.00 Uhr nun auch in Berlin in einer Aufführung sein lang erarbeitetes Tierkreisprojekt unter der künstlerischen Leitung von Anne Grethe Kumlander/Schweden und mit der künstlerischen Beratung von Carina Schmid/Dornach.

Karten an der Abendkasse: € 15,-/erm. € 10,-

Ort: Rudolf Steiner Haus, Bernadottestrasse 90/92, 14195 Berlin

Aufführung – 8.11.19

„Lange haben wir verlernt zu lauschen“

FREITAG 8.11.19 , 20 Uhr Aufführung

Eurythmie-Aufführung mit Texten von Jesaja, Paul Celan, Hans Müller-Wiedemann, Nelly Sachs und Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Arvo Pärt, Alfred Schnittke und Arnold Schönberg zu sehen sein.

Eurythmie: Katharina Okamura, Pia Secondo
Klavier: Nathanael Petri; Viola: Edgar Petri; Lichtgestaltung und Bühne: Moritz Meyer
Karten an der Abendkasse: € 15 /erm. € 10

Ort: Rudolf Steiner Haus

Lichtblume-2.11.19

„Die Lichtblume“

Sa. 2. November 2019, 16 Uhr

Ein Eurythmie-Märchen für Kinder ab 3 Jahren

Eurythmie: Katharina Okamura, Pia Secondo
Sprache: Philipp-Manuel Bodner;
Musik: Agustin Belbussi
Konzept und Ausgestaltung: das Ensemble;
Endregie: Bettina Grube

Ort: Waldorfkindergarten Zehlendorf, Lindenthaler Allee 14 – 16, 14163 Berlin

Eurythmie im Zirkuszelt

W100 – THEATERWOCHE II – Auftritt der Eurythmiestudierenden im Zirkus CABUWAZI, Tempelhofer Feld, Columbiadamm 84, 10965 Berlin
Mi. 5.6.19 / 17:00 Uhr gemeinsam mit Schülern der Parzivalschule

Die Studierenden der Eurythmieschule Berlin präsentieren ein kurzweiliges Programm aus temperamentvollen Variationen von Ludwig van Beethoven und Textfragmenten von Karoline von Günderrode.

L. v. Beethoven komponierte sein Variationswerk über ein eigenes Thema im Jahr 1806, – mit 36 Jahren. In einer Zeit also, wo er sich seiner fortschreitenden Gehörschwäche und der damit verbundenen Außenseiterrolle, die auf ihn zukam, sehr bewusst war.

Karoline von Günderrode wählt im Jahr 1806 den Freitod- mit 26 Jahren.Sie zählt zu den jungen Frauen, die um 1800 ihr Lebensgefühl literarisch hervorheben. In ihrem apokalyptischen Fragment beschreibt sie einen Weg der Seele und des Geistes zur mystischen Vereinigung mit der Umwelt, ein Aufgehen in der Ganzheit.

Der Diplom-Kurs fügt klassisch-romantische und moderne Highlights aus dem Abschlussprogramm hinzu. Als ein viersprachiger Kurs wird diese Vielfältigkeit sich auch in der Präsentation widerspiegeln. Toneurythmisch wird ein Bogen von Klassik, Romantik bis zur Moderne gespannt. Lauteurythmisch arbeiten der Abschlusskurs an heiteren, mehrsprachigen Gedichten – die für Kinder geeignet sind, bis zu Balladen und düsteren modernen Gedichten – die eher ab der Oberstufe gedacht sind.

Programmfolge:
Ludwig van Beethoven – aus 32 Variationen in c-moll
Karoline von Günderrode – aus „Ein apokalyptisches Fragment“
Auszüge aus dem Abschlussprogramm des Diplomkurses

Mitwirkende:
Felix Burchard, Francisca De Vries, Mónica Flórez, Colleen Foglia, Lara Fortagne, Maximilian Frei, Marie Giest, Olivia Guttenhöfer, Rebeka Hasznos, Sanja Kostić, Jana Nisi, Miklós Panta, Elena Pons, Vittorio Reviglio, Laura Ribbeck, Charlotte Richter, Wei Rung, Lidwien Vervloet, Katharina Vogl, Maria Sartoratti, Yana Shchipitsyna, Elisa Styra

Piano: Shuai Liu, Sprache: Volker Frankfurt, Alois Winter

3.-5.5.-Stockkampf-Kurs

Stockwirbeln & Stockkampf

mit Stefan Lenz

Fr. 3.5. – So. 5.5.19

in der Freien Waldorfschule Kreuzberg, Ritterstraße 78

Fr. 16:00 – 19:00
Sa. 9:30-13:00 / 15:00-18:30
So. 9:30-13:30

Unkostenbeitrag: 180,- € (Ermäßigung auf Anfrage)
Bitte Hallenschuhe mitbringen.
Offen für Jedermann/Jedefrau, keine Vorkenntnisse nötig.
Anmeldung und Info: 0174 8977874

Termine

  • 14. März 2020 20:00Werkstatt Eurythmie4Stücke
  • 2. April 2020 20:00Oster-Abschluss – Eurythmiestudenten 1-4 Jahr
  • 8. Mai 202016.00 & 20.00 Uhr - PATCHWORK Festival
  • 5. Juni 2020 19:3019:30 Oberstufenabschluss - Eurythmie in der Rudolf Steiner Schule
  • 12. Juni 2020 20:00DIPLOM - Abschluss der Berliner Eurythmiestudenten des 4. Jahres

AEC v1.0.4

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