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18.11. – ICH BIN – 7 Worte

SAMSTAG, 18.11.17, 19.30 Uhr
ICH BIN – die sieben Ich-Bin-Worte

VOX-Bühne, ein Projekt des LUX-Ensemble
Eurythmie: Anna-Katharina Ahrens, Elisabeth Hardorp, Lucia Hardorp
Sprache: Glinda Spreen, Klavier u. Leitung: Alain Brun-Cosme

Als einziger Evangelist lässt Johannes in den Abschiedsreden Jesu die mächtig-erhabenen Worte des Christus erklingen, die in ihrer Siebenheit das Logos-Wesen umschreiben: „Ich bin das Licht der Welt“, „Ich bin das Brot des Lebens“ … Die leuchtende Sprachkraft findet in eurythmischen Choreografien ein geeignetes Ausdrucksmittel und wird begleitet von der Musik J. S. Bachs.

Ort: Rudolf Steiner Haus, Bernadottestraße 90/92, 14195 Berlin
www.lux-eurythmie.de

 

4./5.11.- Das Dazwischen

SAMSTAG, 4.11.2017 / 10 – 19 Uhr
SONNTAG, 5.11. / 10 – 13 Uhr
„Das Dazwischen“
Eurythmie-Seminar mit Annemarie Ehrlich

Annemarie Ehrlich gibt weltweit Eurythmiekurse,
Schwerpunkt Eurythmie im Arbeitsleben.

Kursgebühr: € 90 ermäßigt: € 70
Anmeldung bei Brigitte Gilli, Tel. 030 – 30 83 00 65 oder mail@gilli-bestattung.de

Ort: Hiram Haus, Alt Tempelhof 28, 12103 Berlin

13.-15.10 – Chrysothemis

Freitag, 13. Oktober 2017, 20.00 Uhr
Samstag, 14. Oktober 2017, 20.00 Uhr
Sonntag, 15. Oktober 2017, 17.00 Uhr

Chrysothemis

Schauspiel von Jannis Ritsos (1909 – 1990)
Übersetzung Asteris Koutoulas

Schauspiel – Sighilt von Heynitz
Eurythmie – Bettina Grube
Musik – Joachim Scherrer
Regie und Konzept – Rob Barendsma

Ort: theaterforum Kreuzberg, Eisenbahnstrasse 21 ∙ 10997 Berlin

Eintritt 15 €, ermässigt 10 € | Kartenreservation :
Tel. : 030 700 71 710, online : www.tfk-berlin.de

14.10. – Transformations

TRANSFORMATIONS

Am Samstag, den
14. Oktober 2017, 20 Uhr,
wird  das  junge,  2002  gegründete
Kairos-Projektensemble
aus Dornach/Schweiz, Leitung: Ursula Zimmermann,
im Rudolf Steiner Haus,  Bernadotte  Str.  90/92  in  Berlin 
eine Eurythmie-Aufführung zeigen, mit  Werken u.a.  von  den  zeitgenössischen  Komponisten und Musikern Nigel Osborne und Heinz Holliger, und dem ungarischen Komponisten György Ligeti. Nigel Osborne, der zur Zeit in Syrien mit traumatisierten Kindern arbeitet, komponierte eigens für „Kairos“ zwei Stücke, von denen „Transformations“  am  14.  Oktober zur Aufführung gelangt.

5.-7.5. – Patchwork

Freitag/Samstag/Sonntag 5. 6. 7. Mai 2017, 20.00 Uhr

theaterforum kreuzberg, Eisenbahnstr. 21, 10997 Berlin

Tickets 15 Euro/10 Euro

PATCHWORK Festival

EurythmieMiniaturenSerie, Kurze Stücke / 10 Minuten

GRATTULA BEDATTULA

Für eine abwechslungsreiche eurythmische Landschaft

Drei Abende, teilweise wechselndes Programm, mit:

Tille Barkhoff „Chant – ein Sterbegesang“, Lisa Blöchle „Aufblitzen“, EurythmieBerlin „unerwartet darunter“, Friederike Heine „project b_order“, Milena Hendel und Rosa Heidelbach „WallPaper“, Birgit Hering „Kinderlied“, Claudia von Knorr „Aus der ruhenden Gestalt in die bewegte“, Caroline von Lengerke „hütte der nacht – Hommage an Nelly Sachs“, Melaine MacDonald „a quiet dance“, Miranda Markgraf „Suite Nr 1“, Brigitte Mathisen „Parabras“, Anne Riba „In Transit“, Ingrid Schweitzer „EinGleiches/InWandlung“, Beleuchtung: Julian Hoffmann,

Kontakt: Birgit Hering, NeuesBodenpersonal/Theater Bunte Büchse, www.birgithering.de info@birgithering.de Mit freundlicher Unterstützung der DAMUS-DONATA Stiftung

PATCHWORK bedeutet: der Zuschauer sieht eine Serie von eurythmischen Miniaturen und hat Eindrücke von unterschiedlichen Stilen, der unterschiedlichen Anwendung der eurythmischen Kunst. Ob solistisch oder als Gruppenarbeit – in jeder Miniatur ist eine Aussage auf den Punkt gebracht.

Für Eurythmisten bedeutet PATCHWORK eine Möglichkeit, ihre künstlerische Arbeit zu präsentieren, unabhängig von einer bestimmten Gruppierung, und ohne die Anforderung, einen ganzen Abend zu füllen. Die unterschiedlichen Beiträge werden von den jeweiligen Solisten/Gruppen autonom bearbeitet. Erst am Schluß werden die Ergebnisse zu einem Eurythmiefestival der Miniaturen zusammengetragen.

Die Form der Miniatur wurde gewählt, weil sie ein geeignetes Genre ist, das Wesentliche wie unter einem Brennglas sichtbar zu machen.

 

 

5./13.5-Zwischen Schlaf..

Goethe in Italien
Am 5. Mai in der Christengemeinschaft Prenzlauer Berg
und am 13. Mai im Rudolf Steiner Haus
lässt das LUX-Ensemble
in einem heiteren Frühlings-Programm die von mediterraner Sonne angefachte Lebenslust des Dichter-Forschers Goethe eurythmisch aufleuchten, musikalisch eingebettet in Beethovens zehnte und letzte Violinsonate Op.96 in lichtvollem G-Dur. Wir können heute tagtäglich erleben, dass die auseinander driftenden Seelenkräfte als entmenschlicht kalte, maschinenhaft intellektuelle Wissenschaft, intolerante Religion und unkontrollierte Aggression in die Welt eingreifen. Wie kann es uns gelingen, das im heutigen Menschen immer unabhängiger voneinander wirkende Denken, Fühlen und Wollen wieder zu einer gesunden Einheit zu verbinden? Goethe lebt uns in seiner „Italienischen Reise“ eine Antwort auf diese Frage vor: mit Begeisterung und frei von Vorurteilen die Welt – und damit zugleich sich selbst – beobachten und prozessual verstehen lernen! Am 3. September 1786 verlässt Goethe heimlich Karlsbad, um sich einen Lebenstraum zu erfüllen: die Reise in das „neue Arkadien“, das vom Vater hoch gepriesene Italien. Zwei Jahre lang bereist er die Halbinsel von Venedig über Rom und Neapel bis nach Sizilien und bewundert die Kunst der Antike. Dort vollendet er „Iphigenie“ und „Egmont“ und erhält die Intuition der Urpflanze. In Rom verkehrt Goethe inkognito in deutschen Künstlerkreisen und versäumt nicht, das Leben in vollen Zügen zu genießen.

17.3.-Solo-Abschluss

FREITAG, 17.3.2017 , 20 Uhr
Solo-Abschluss der Eurythmiestudenten

Solistische Arbeiten in Ton- und Lauteurythmie der sieben Diplomstudent*innen der Berliner Eurythmieschule

Eintritt frei – Spenden zu Gunsten der Abschlusstournee erwünscht!

Ort: Schule für Eurythmische Art und Kunst Berlin

25.2.-Weg zur Freiheit

SAMSTAG, 25.2.2017 , 20 Uhr
„Ein Weg zur Freiheit“
DERNIERE des Tourneeprogramms
der Eurythmie-Bühne Berlin,

Nach einer erfolgreichen Tournee feiert die Bühne mit der zwölften Aufführung den Abschluss ihres ‚Freiheitsprogramms‘ zuhause und lädt alle Freunde ganz herzlich dazu ein, den Abend mitzuerleben!

Ein repräsentativer Teil der ‚Philosophie der Freiheit‘ Rudolf Steiners bildet das Zentrum des Programms.
Lauteurythmie und stumme Eurythmie werden eingebettet von Kompositionen Alfred Schnittkes und Ludwig van Beethovens.
Sowohl das Stürmen und Drängen nach Freiheit, als auch Verinnerlichung und Reflexion kommen in den Jugendwerken der beiden Komponisten zum Ausdruck und verbinden sich mit dem Anliegen der bewegten Freiheitsfrage.

Mitwirkende
Eurythmie: Volker Frankfurt, Monika Höfer, Anne-Rose Kallinowsky, Mathilde Mercier, Ilka Sund, Alois Winter
Sprachgestaltung: Sighilt von Heynitz
Piano: Shuai Liu
Beleuchtung: Paul Hoffmann
Idee und Einstudierung: Volker Frankfurt

Ort: Schule für Eurythmische Art und Kunst Berlin

31.3. – Verrat & Gewissen

JudasFreitag, 31. März 2017, 20 Uhr

Freie Waldorfschule Kreuzberg, Ritterstraße 78, 10969 Berlin

Else-Klink-Ensemble

Das Rätsel des Judas

Verrat und Gewissen

„Ich habe meinen Feind überschätzt. Lerne denn abermals, Himmelsfürst: Wäre mir verstattet, in eigener Person zur Erde zurückzukehren, nicht auf dreißig Jahre, sondern auf dreißig Stunden – ich machte alle Menschen mir anhangen, und alle Versuchungen des Himmels könnten auch nicht einen einzigen bewegen, mich zu verraten …“ (aus Thornton Wilders „Hast du nicht achtgehabt…“).

Das Thema des Programms „Das Rätsel des Judas“ ist  gerade in der gegenwärtigen Zeitlage sehr aktuell. Im Grunde genommen ist Judas der heutige Mensch. Täglich – ob bewusst oder unbewusst – werden wir  zum Verräter an unserer Umwelt, an unseren Mitmenschen, an unseren Idealen und somit an uns selbst. Aber aus welchen Motiven heraus entsteht Verrat? Entsteht er aus Gewissenlosigkeit? Diese Thematik wird im Programmverlauf durch eine Textcollage mit Werken von Thornton Wilder, Christian Morgenstern, Albert Steffen und aus dem Evangelium nach Johannes bis ins Dramatische gestaltet. Abgeschlossen wird

das Programm mit dem Klavierquintett in g-moll (Op. 57) von Dimitri Schostakowitsch, das 1940 entstand. In diesem (seinem einzigen) Quintett erzeugt Schostakowitsch eine Gebrochenheit der Musik, die romantischen Überschwang vermeidet und emotionale Gegensätze in unterdrückte Passion übersetzt. Mit seiner feinen, künstlerischen Vorahnung entstand ein musikalisches Werk, das unterschwellig von der dunklen Bedrohung, die noch auf die Menschheit zukommen sollte, erzählt.

18.2. – Himmelskunde…

HimmelskundeSamstag, 18. Februar 2017, 20.00 Uhr in der Freien Waldorfschule Kreuzberg

Eurythmieaufführung der Compagnie Phoenix Berlin & Gäste

„Der Seelenraum und der Äther“ – innere Himmelskunde auf den Spuren von Paul Schatz und Solo-Abschluss

Die Compagnie Phoenix Berlin zeigt an diesem Abend ein zweiteiliges Programm, welches innerhalb des künstlerischen Weiterbildungsprojektes Bühne & Bewusst-sein! entstanden ist. Im ersten Teil des Abends wird eine stumme eurythmische Komposition zu sehen sein, die durch die Beschäftigung mit dem Wesen der Umstülpung entstanden ist und im zweiten Teil zeigen die Teilnehmer des Projektes ihre lauteurythmischen
Soloarbeiten.

Künstlerische Leitung: Barbara Mraz und Mikko Jairi
Eurythmie: Marianne Dill, Karin Ebert,
Olivia Hanna, Olga Hardt, Jenny Klemm,
Tiina Niskanen, Pia Secondo, Britt-Mari
Skeppstedt, Imke Steinmetz
Sprache: Christian Richter

Karten an der Abendkasse: € 15/ermäßigt € 10

Termine

  • 4. November 2017 10:00Eurythmie-Seminar mit Annemarie Ehrlich
  • 18. November 2017 19:30ICH BIN – die sieben Ich-Bin-Worte - Eurythmieaufführung der VOX-Bühne
  • 26. November 2017 20:00Feier zum Totensonntag / Musik - Eurythmie - Totengedenken
  • 14. Dezember 2017 20:00Trimester Abschluss – Eurythmiestudenten 1-4 Jahr
  • 19. Januar 2018 18:00Ton-Eurythmie Fortbildungskurs für Eurythmisten mit DOROTHEA MIER

AEC v1.0.4

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