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Eurythmie im Zirkuszelt

W100 – THEATERWOCHE II – Auftritt der Eurythmiestudierenden im Zirkus CABUWAZI, Tempelhofer Feld, Columbiadamm 84, 10965 Berlin
Mi. 5.6.19 / 17:00 Uhr gemeinsam mit Schülern der Parzivalschule

Die Studierenden der Eurythmieschule Berlin präsentieren ein kurzweiliges Programm aus temperamentvollen Variationen von Ludwig van Beethoven und Textfragmenten von Karoline von Günderrode.

L. v. Beethoven komponierte sein Variationswerk über ein eigenes Thema im Jahr 1806, – mit 36 Jahren. In einer Zeit also, wo er sich seiner fortschreitenden Gehörschwäche und der damit verbundenen Außenseiterrolle, die auf ihn zukam, sehr bewusst war.

Karoline von Günderrode wählt im Jahr 1806 den Freitod- mit 26 Jahren.Sie zählt zu den jungen Frauen, die um 1800 ihr Lebensgefühl literarisch hervorheben. In ihrem apokalyptischen Fragment beschreibt sie einen Weg der Seele und des Geistes zur mystischen Vereinigung mit der Umwelt, ein Aufgehen in der Ganzheit.

Der Diplom-Kurs fügt klassisch-romantische und moderne Highlights aus dem Abschlussprogramm hinzu. Als ein viersprachiger Kurs wird diese Vielfältigkeit sich auch in der Präsentation widerspiegeln. Toneurythmisch wird ein Bogen von Klassik, Romantik bis zur Moderne gespannt. Lauteurythmisch arbeiten der Abschlusskurs an heiteren, mehrsprachigen Gedichten – die für Kinder geeignet sind, bis zu Balladen und düsteren modernen Gedichten – die eher ab der Oberstufe gedacht sind.

Programmfolge:
Ludwig van Beethoven – aus 32 Variationen in c-moll
Karoline von Günderrode – aus „Ein apokalyptisches Fragment“
Auszüge aus dem Abschlussprogramm des Diplomkurses

Mitwirkende:
Felix Burchard, Francisca De Vries, Mónica Flórez, Colleen Foglia, Lara Fortagne, Maximilian Frei, Marie Giest, Olivia Guttenhöfer, Rebeka Hasznos, Sanja Kostić, Jana Nisi, Miklós Panta, Elena Pons, Vittorio Reviglio, Laura Ribbeck, Charlotte Richter, Wei Rung, Lidwien Vervloet, Katharina Vogl, Maria Sartoratti, Yana Shchipitsyna, Elisa Styra

Piano: Shuai Liu, Sprache: Volker Frankfurt, Alois Winter

3.-5.5.-Stockkampf-Kurs

Stockwirbeln & Stockkampf

mit Stefan Lenz

Fr. 3.5. – So. 5.5.19

in der Freien Waldorfschule Kreuzberg, Ritterstraße 78

Fr. 16:00 – 19:00
Sa. 9:30-13:00 / 15:00-18:30
So. 9:30-13:30

Unkostenbeitrag: 180,- € (Ermäßigung auf Anfrage)
Bitte Hallenschuhe mitbringen.
Offen für Jedermann/Jedefrau, keine Vorkenntnisse nötig.
Anmeldung und Info: 0174 8977874

22.6.-Herzschlag

22.6. SAMSTAG, 20 Uhr
Heartbeat-Herzschlag-Latir del corazón
Eine Collage mit Dichtungen in mehreren Sprachen spiegelt den dreigliedrigen Menschen auf einer Reise durch Seelenlandschaften von der Genesis bis heute. Durch diese Vielfalt von Ausdrucksformen und Stilen ziehen sich die Werke des zeitgenössischen Komponisten James MacMillan wie ein roter Faden, der die drei Ebenen des Menschen aus einer weiteren Perspektive beleuchtet.
Öffentliche Aufführung im Rahmen der AGiD Jahres-Mitglieder-Tagung „Werkstatt soziale Dreigliederung“ vom 21.-23. Juni in der Freien Waldorfschule Berlin-Kreuzberg.

Eurythmie-Aufführung des Goetheanum-Eurythmie-Ensemble:
Mit Rafael Bäumler Tavares de Oliveira, Christine Beier, Martje Brandsma, Marianne Dill, Gioia Falk, Stefan Hasler, Shengtzi Lee, Tanja Masukowitz, Marian Schmitz, Silke Sponheuer, Maren Stott, Eduardo Torres, Ekaterina Zubchaninova;
Sprache – Barbara Stuten, Sarah Kane;
Musik – Hartwig Joerges und Camerata da Vinci unter der Leitung von Giovanni Barbato;
Text-Collage – Mona Doosry
Licht – Peter Jackson

Ort: Freie Waldorfschule Berlin Kreuzberg

2-.5.5. – Patchwork 2019

Freitag, 3. Mai   16.00  und 20.00
Samstag 4. Mai  16.00 und 20.00

PATCHWORK FESTIVAL 2019
EurythmieMiniaturenSerie

TheaterForumKreuzberg, Eisenbahnsr.21, 10997 Berlin

GRATULLA BEDATULLA
Für eine abwechslungsreiche eurythmische Landschaft

PROGRAMM Eurythmie Kurze Stücke, 10 Minuten

AMST eurythmie – The Awakening Of Lazarus
Tille Barkhoff – Chant
Lisa Blöchle – L`ODIO – Er aber, der weiß, was er will, reißt mit
Duo Milton Camilo & Thomas Feyerabend – triple helix
Kjell-Johan Häggmark/Christiane Görner – Match Boys Patch     
Milena Hendel – Cross Roads
Miranda Markgraf – Das Neue Steht Und Schweigt
Katharina Okamura / Pia Secondo – Ich zwischen Wir
Ingrid Schweitzer – Psalm
Alexander Seeger – Selbstgespräch – im klingenden Resonanzraum    
Mathieu Vincent/Lia Hasler – Elegie aux visages ou Levana et nos Notre-Dame des Tristesses
Hans Wagenmann – erzähl mir unser märchen

Beleuchtung: Julian Hoffmann
Koordination: Birgit Hering

RAHMENPROGRAMM
im Rudolf Steiner Haus, Bernadottestr.90/92, 14195 Berlin

Donnerstag, 2. Mai 2019   19-21h
zu PATCHWORK 2019

6 mal 10 Minuten – persönliche Motive zur Entwicklung der eurythmischen Kultur und Gespräch
mit: Ulrike Baudisch, Katharina Okamura, Ernst Reepmaker, Ursula Steinke, Hans Wagenmann, Reinhard Wedemeier, Begrüßung: Birgit Hering

im Theater Forum Kreuzberg, Eisenbahnstr.21, 10997 Berlin

Sonntag , 5. Mai 2019   11 – 13h

Spiegel / Sehweisen und Standpunkte  Gespräch und Austausch  zwischen Publikum und Künstlern  Moderation:  Beate Krützkamp

Sonntag, 5. Mai 2019 14-16h

„Wir packen aus“  Werkstatt Blicke

Kontakt: Birgit Hering, NeuesBodenpersonal/Theater Bunte Büchse, www.birgithering.de info@birgithering.de

Mit freundlicher Unterstützung der DAMUS-DONATA Stiftung und der Anthroposophischen Gesellschaft, Arbeitszentrum Berlin.

 

 

ORPHEUS – 9./10.3.

9.3.19 SAMSTAG, 19 Uhr, Rudolf Steiner Haus Aufführung mit Publikumsbeteiligung

10.3.19  SONNTAG, 16 Uhr – Camphill Alt-Schönow

Orpheus Eurythmie

Eurythmie – Alvaro Castro, Giulia Cavalli, Anne Kathrin Korf, Christian Loch, Hiromi Mori, Enrica Perotti, Sepideh Saedi, Lisa Tillmann;

Musik/Komposition – Gotthard Killian;
Sprache – Catherine Ann Schmid;
Kostüme – Enrica Perotti;
Masken – Christian Loch;
Licht: Moritz Meyer;
Leitung, Textfassung – Gioia Falk

Mit Texten von Ovid, Gustav Schwab und Christoph Willibald Gluck u.A., Gedichten von Manilius, Rainer Maria Rilke, Hans Müller-Wiedemann, Ingeborg Bachmann und Musik auf Naturtoninstrumenten.

Orpheus, der göttliche Sänger, verliert seine geliebte Gattin Eurydike durch einen giftigen Schlangenbiss. Er vermag jedoch, ihr ins Totenreich zu folgen, um sie zurück zu holen. Durch seine große Gabe als Sänger gelingt es ihm den Fährmann Charon, der ihn über den Schwellenfluss Styx bringen soll, dann den Höllenwächter Zerberus und zuletzt Persephone und Hades, die Herrscher der Unterwelt, durch seinen Gesang zu erweichen. Pesephone erlaubt ihm Eurydike zurück ins Leben zu führen. Es wird aber die Bedingung gestellt, sich nicht nach ihr umzusehen, bevor sie die Oberwelt betreten haben. Da Orpheus zweifelt, weil er Eurydike nicht hört und sich doch nach ihr umschaut, verliert er sie für immer.

30.3.- Der Grundstein

Samstag den 30. März 2019 um 20 Uhr

im Rudolf Steiner Haus, Berlin

„Der Grundstein der allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft –   anatomische und geisteswissenschaftliche Gesichtspunkte“

Vortrag von Dr. Michael Domeyer
mit eurythmischer Darstellung des Grundsteinspruches

Ausführende:
Eurythmie: Sabine Brüggemann, Suse von Dobeneck, Isabell Kopera, Astrid Pichner, Dorit Schwenzfeier, Katharina Werner
Einstudierung: Ursula Zimmermann
Sprache:  Glinda Spreen
Beleuchtung: Moritz Meyer

9./10.2. – Das Neue..

DAS NEUE STEHT UND SCHWEIGT

9. + 10. Februar 2019 
Beginn: 19:00 Uhr
Uferstudios Berlin, Studio1
Badstraße 41a, 13357 Berlin

Ein Stück über Verluste, in der Begegnung von Vergangenheit und Gegenwart. Die eigene familiäre Migrationsgeschichte von Korea nach Deutschland einbeziehend, entwickelt Miranda Haejoung Kim Markgraf einen Tanz, welcher der unerträglichen Abwesenheit von Vertrautem zugewendet und im Prozess des sich neu Findens ist. Ein Tanz, der leise ausbricht, das zuvor Geordnete zerstört und darüber Rituale entwickelt. Die beinahe schonungslose Musik ist Schrecken und gibt Trost zugleich, vervollständigt das Empfinden der Einsam- und Aufmerksamkeit. Und lebt im Einsamen nicht auch etwas Gemeinsames?

Miranda Markgraf: Konzept, Choreografie, Tanz
Till Münkler: Musikalisches Konzept, Cello
Rosabel Huguet, Stephanie Scheubeck: Künstlerische Mitarbeit, Bühnenchoreografie
Nele Ahrens: Bühne, Kostüm
Sebastian Zamponi: Beleuchtung
Nadine Becker: Öffentlichkeitsarbeit
Hans Wagenmann: Text

Jeweils im Anschluss an die Aufführungen lädt die Tanzjournalistin und Publizistin Astrid Kaminski das Publikum und die Künstler zu einem gemeinsamen Gespräch ein.

Weitere Termine unter: www.MirandaMarkgraf.com

15.2.-Eurythmie Vorträge

Freitag, 15. Februar, 19–21.30 Uhr

Könnten Sie das tanzen?

Doppelvortrag von Barbara Mraz

zu biografischen Signaturen von der Malerin Margarita Woloschin
und den beiden Eurythmistinnen Lory Maier-Smits und Tatiana Kisseleff

Ort: Rudolf Steiner Haus

Spendenrichtsatz: € 12,-

 

13.10. – BACH fluss …

BACH fluss….

Samstag, den 13. Oktober 2018 um 20.00 Uhr

Kanahi Yamashita spielt Stücke von Bach, Carlo Domeniconi spielt seine eigenen Toccaten und Birgit Hering ist Gast mit einer eurythmischen Improvisation.

Es findet an einem besonderen Ort statt:

im Studio laborgras, Paul – LIncke- Ufer 44A in 10999 Berlin Kreuzberg.

1./2.9 – HUNTER-TOMSON

<HUNTER‐TOMPSON­‐MUSIK>

Samstag, 1. September & Sonntag 2. September 2018 | 20:00
im Theaterforum Kreuzberg, Eisenbahnstraße 21, 10997 Berlin

Karten unter 039-70071710 oder www.tfk-berlin.de

von HTM Berlin Hamburg
Schauspiel-Eurythmie-Projekt nach einem Text von Judith Hermann

Bewegung, Szene, Dialog, Erzählung, Musikcollage, Song und Lichtdesign werden zu einem 70-minütigen Bühnenstück verwoben. Im Zentrum steht der gleichnamige Text der Berliner Autorin Judith Hermann aus dem Erzählband „Sommerhaus, später“ (1998 S. Fischer Verlag). Erzählt wird die Geschichte von HUNTER TOMPSON, Bewohner eines heruntergekommenen New Yorker Hotels, ein letztes Asyl für alte Menschen, von der Musik, die ihn inspiriert und einer unerwarteten, letzten Begegnung mit einer jungen Frau.

Darstellerinnen Charlotte C.Frisch, Bettina Grube, Roswitha Meyer-Wahl | Regisseure Kjell-Johan Häggmark (Choreografie), Bodo Bühling (Schauspiel), | Komponistin Mela Meierhans mit der Musik-Collage*) | Kostümbildnerin Katja Nestle /onnenlinna berlin | Lichtdesign/Soundtechnik: Stephan Kraske

Die Werke von Bach, Mozart, Satie sind gespielt von Laura Gallati , Klavier (Aufn. 2017), die Werke von Meierhans sind gespielt von Felix Kroll, Akkordeon (Aufn. 2017) Aufführungsrechte beim S. Fischer Verlag Frankfurt am Main.

Termine

  • 2. Mai 2019 19:00Rahmenprogramm - PATCHWORK Festival
  • 3. Mai 201916.00 & 20.00 Uhr - PATCHWORK Festival
  • 3. Mai 2019Stockwirbeln & Stockkampf mit Stefan Lenz
  • 5. Mai 2019 11:00Rahmenprogramm - PATCHWORK Festival
  • 14. Juni 2019 20:00DIPLOM - Abschluss der Berliner Eurythmiestudenten des 4. Jahres

AEC v1.0.4

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